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À propos de chanvre 2019-07-16T10:59:17+00:00

Österreichs Arzneipflanze des Jahres 2018: Cannabis sativa

Zwar sind Cannabisblüten in der Alpenbundesrepublik nicht rezeptierbar, aber nichtsdestotrotz wurde Cannabis sativa vom österreichischen Wissenschaftsnetzwerk Medicinal Products Platform Austria (HMPPA) zur Arzneipflanze des Jahres 2018 gewählt. Die Pflanze enthält circa 400 verschiedene Inhaltsstoffe, davon etwa hundert verschiedene  Cannabinoide sowie diverse Terpene und Flavonoide. Durch das daraus resultierende vielfältige Wirkstoffspektrum sowie wegen der aktuellen Bedeutung des Gewächses für die Gesellschaft wurde die Pflanze von der HMPPA ausgezeichnet. Medizinhanf kommt in Österreich nur indirekt zum Einsatz. Meist werden dort neben synthetischen Derivaten aus dem Extrakt gewonnen Reinsubstanzen genutzt. Quelle: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/02/20/cannabis-sativa-ist-arzneipflanze-des-jahres-2018

Die perfekte Beleuchtung hat A ++. Unsere Leuchte auch … fast 🙂

Ein Bild, so sagt man, sagt mehr, als 1000 Worte. Das wollen wir jetzt mal glauben - und sparen uns das ganze Gerede von wegen "optimale Beleuchtung für Pflanze und Pflanzer", "Energieeffizienz", "Nachhaltigkeit", "Ökologie" bzw. "Ressourcenschonung (Energie)", "Ökonomie" bzw. "Ressourcenschonung (Geld)", "Wirtschaftlichkeit". "Rentabilität", "ROI", "minimale Betriebskosten". Sieht man ja alleine schon an dem Label. Was man an dem Label allerdings nicht sieht, ist die Leuchte selbst. Deshalb zeigen wir sie hier nochmal: Wie hell sie ist, können wir online leider nicht zeigen. Und weißt du warum? Ganz ehrlich? Dein Monitor gibt das nicht her ... Macht aber nichts. Du kannst [...]

Gold!

Wenn wir schon wo dabei sind, dann kann es für uns natürlich nur einen Platz geben - und das ist der, der auch am besten zu uns und unserer Leuchte, der U-ID 4S, passt: oben. Nicht ganz oben, nicht abgehoben, nur oben, in optimaler Distanz über den anderen. Und mit unserem Engagement verfolgen wir natürlich dieselben Ziele, wie mit unserer Leuchte: Wachstum für alle. Damit uns das gelingt, wollen wir uns auch voll und ganz im Rahmen unserer Möglichkeiten beim Deutschen Hanfverband engagieren, damit er wie wir und alle anderen Mitglieder ihre Ziele so gut es geht erreichen - und [...]

Die Mega-Meta-Studie zu Risiken und Nutzen von Cannabis

Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit hat die Ludwig Maximillian Universität München über 2000 wissenschaftliche Studien aus den letzten Jahren zu Cannabis ausgewertet. Die achtseite Studie kann man sich hier runterladen. Unsere Kurzzusammenfassung: "Kiffen" macht kurz wusch, aber doof. Gar nicht doof dagegen sind Cannabisarzneien, denn sie wirken. Etwas genauer: Kiffen schränkt kurzfristig die Psychomotorik, Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit ein. (Das machen Pornos auch. Der Red.) Derartig langfristige Folgen können nicht generell bestätigt werden und scheinen reversibel zu sein. Allerdings wird ein Einstieg in den Cannabiskonsum vor dem 15. Lebensjahr  mit geringem Bildungserfolg assoziiert. (Welche Droge nicht? Der Red.) Medizinisch wurden [...]

Maximale Power

"Warum macht ihr das?", werden wir oft gefragt. "Kiffen ist doch illegal!" Ja, ist es. Aber die Menschen nutzen ja auch Wasser, obwohl das sowohl für den Einzelnen als auch eine Volkswirtschaft fatale Folgen haben kann. (Wer das nicht glaubt, kann das gerne hier nachlesen.) Bei Hanf überwiegt der Nutzen, wie dieses Bild eindrucksvoll zeigt. Über 50.000 verschiedene, industrielle Einsatzmöglichkeiten gibt es dafür - zum Wohle des Einzelnen und ganzer Volkswirtschaften. Darum heißt es Nutzpflanze. Deshalb haben wir das hanflicht.de entwickelt. Wir hoffen, das beantwortet die Frage ein für alle Mal. Wir machen das, weil es nützt. Und um den [...]

Growlight – Geschäftsgeheimnis auf dem Prüfstand

Normale Unternehmen machen aus jeder Kleinigkeit ein Mordsbohei. Aber da wir nicht normal sind, machen wir auch das anders – und das auch fundiert. So haben wir nicht nur neue Analysen über die Wirkung unserer Leuchte anstellen lassen, sondern lassen diese unter Laborbedingungen ermittelten Daten auch auf die praktische Wirksamkeit der Beleuchtung der U-ID 4S auch für Hanf jetzt unter wissenschaftlichen Bedingungen ermitteln. Die ersten Testergebnisse aus der Praxis zeigen trotz keine gravierenden Unterschiede zu dem von uns aufgrund unserer theoretischen Daten erwarteten Ergebnisse. Sie waren sogar leicht besser als erwartet, aber um auszuschließen, dass die Gründe hierfür die Sorte [...]

Saubere Zukunft – dank Hanf

Die Kulturpflanze kann Gifte und Schwermetalle aus Böden entziehen. Das Besondere dabei ist, dass die Gifte nicht in der Pfanze eingelagert werden, sondern durch die Pflanze verarbeitet und komplett abgebaut werden. Diese ökologische Form der Bodenrenaturierung ist in Deutschland allerdings nicht gestattet. In Italien dagegen schon - und das schon seit 2011. Quelle: https://www.horizonworld.de/italienische-bauern-bauen-hanf-an/

Hanf kickt!

In Österreich hat der Fußballverein SC Wiener Viktoria einen Cannabisproduzenten als Hauptsponsor. Manche finden das passend zur Droge Fußball. Manche werden sich denken, dass dies nicht überrascht, denn erstens geht man in der Alpenrepublik in Sachen Werbung uím Fußball schon lange eigene Wege, zum anderen ist der Fußball dort ja auch nicht sooo berauschend. Wie auch der Cheftrainer der Mannschaft, Toni Polster, wie auch die mediale Öffentlichkeit reagieren sehr entspannt. http://wien.orf.at/news/stories/2884249/ http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Hanfproduzent-ist-Sponsor-der-Wiener-Viktoria-51296897 https://www.11freunde.de/artikel/warum-toni-polsters-club-jetzt-fuer-cannabis-wirbt

Mr. THC

Die Süddeutsche Zeitung widmete dem Entdecker von Tetrahydrocannabinol, des psychoaktiven Wirkstoffs der Hanfpflanze, einen riesigen Bericht. Und weil es eine respektable Zeitung ist, nennt sie Raphael Mechoulam nicht "Mr. THC", sondern wesentlich ehrwürdiger: "Pionier der Cannabis-Forschung". Sehr lesenswert: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/wissenschaftsgeschichte-der-pionier-der-cannabis-forschung-1.3783646

Der Rausch des Geldes

Colorado ist der erste Bundesstaat der USA, der den Verkauf von Marihuana als Genussmittel legalisiert hat – und schon riechen Börsenmenschen das grüne große Geld. Die Finanzaufsicht Financial Industry Regulatory Authority sah sich schon bemüßigt, vor zu großen Erwartungen und natürlich auch Betrügern zu warnen. Den Staat hat er nicht gemeint.  Er erhebt auf solche Artikel eine Verkaufssteuer von 25%.Quellen: http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/marihuana-aktien-spekulanten-berauschen-sich-an-drogen/9323300.html /politik/international/nach-cannabis-legalisierung-in-colorado-25-prozent-verkaufssteuer-werden-faellig/9308458.html

Lange Haft für sehr viel Hanf

In einem leerstehenden Gebäude in einem Ortsteil einer schwäbischen Kleinstadt haben fünf Männer eine Plantage mit 811 Cannabis-Pflanzen angelegt. Dank aufmerksamer Nachbarn kamen die Polizei an dem Treiben auf die Spur, die Betreiber jetzt für 2 Jahre und 9 Monate bis zu 5 Jahre und 3 Monate ins Gefängnis. Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.urteil-im-verfahren-um-aidlinger-plantage-mehrjaehrige-haftstrafen-fuer-cannabis-anbau.ffa8556f-f123-42db-b55c-19af5960500c.html

Alter, bist du bekifft?

Nach neuesten Forschungsergebnissen scheint der Konsum von Cannabis-Produkten vielleicht nicht gerade ein Jungbrunnen zu sein, aber schaden tut es gewiss jenen nicht, die Angst vorm Alter und vor allem Demenz haben. Denn, so ergab nun eine Untersuchungsreiche, kann Cannabis diese Alterungsprozesse im Gehirn umkehren, die dafür verantwortlich sind, dass mit zunehmendem Alter die Gedächtnisleistung abnimmt. Also merk’s dir ... Quelle: https://www.uni-bonn.de/neues/128-2017

Der etwas andere Medizinschrank

Das Bundesverwaltungsgericht gestatte einem Mann, im heimischen Badezimmer Cannabis anzubauen. Das ist allerdings kein Freibrief für Kiffer. Vielmehr ein Beleg für die medizinische Wirkkraft der Pflanze, denn der Mann war schwer krank. Und da es für ihn keine bezahlbare Alternative gab (noch ein Argument für die Intensivierung der Forschung in diese Richtung), gab es diese höchstrichterliche Ausnahme. Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/urteil-bundesverwaltungsgericht-erlaubt-eigenanbau-von-cannabis-zu-therapie-zwecken-1.2936682